Im Adamskostüm – mit badetauglichem Feigenblatt – da sind alle gleich. Weder Schlips noch Schmuck stören das Menschsein am Strand. Wie im Paradies gibt es nichts zu beackern, nur Kleckerburgen und Muschelherzen im Sand.
Himmel, Erde, Luft und Meer
zeugen von des Schöpfers Ehr;
meine Seele, singe du,
bring auch jetzt dein Lob herzu. (EG 504)
Strand und Glaube machen frei, einfach zu sein, statt immer zu machen.
Am Strand treffen sich das gewaltig große Meer und der feine Sand. Im Glauben treffen sich so Gottes gewaltige Größe mit der warmen Liebe Jesu. Strand im Kopf und im Herzen – so ist der Glaube und die Kirche voller Paradieskinder.
Sei einen Moment lang Gottes Paradieskind.